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Wie wendet man Duftstäbchen an?

Aktualisiert: 3. Dez. 2023

Die 5 wertvollsten Fakten zu Raumduftstäbchen


Duftstäbchen

Wer Raumdüfte liebt, kommt nicht an ihnen vorbei – die Rede ist von Raumduft- oder Duftstäbchen, die dekorativ in einem Flakon stehen. Ohne die schlichten Stäbe funktionieren sie nicht, denn sie sorgen dafür, dass der gewünschte Duft überhaupt in die Raumluft gelangt. Doch wie machen die Stäbchen das eigentlich? Sind sie aus einem besonderen Holz gefertigt und wie oft kann man sie verwenden? Fragen über Fragen. Wir bei Miss Merle liefern euch die fünf wichtigsten Fakten zu Raumduftstäbchen.



Dufte Stäbchen

Raumduftstäbchen sind die idealen Duftverteiler schlechthin. Durch sie gelangt der Duft überhaupt erst in die Raumluft. Stehen sie erstmal im Flakon, saugen sie sich mit der enthaltenen Flüssigkeit – einer Mischung aus hochwertigen Duftölen, botanischen Essenzen und Alkohol voll. Die Duftöle lösen sich im Alkohol und werden über die Stäbchen durch Kaltverdunstung, auch Diffusion genannt, an die Raumluft abgeführt. Das Ganze funktioniert am besten in gut durchlüfteten Räumen. Werden die Stäbchen von leichten Luftzügen umschmeichelt, geben sie den Duft intensiver ab.


Die Länge ist nicht entscheidend

Raumduftstäbchen gibt es in verschiedenen Längen und Dicken. Die Stäbchenlänge ist eher eine Frage der Optik und sollte zur Größe des Flakons passen. Auf die Duftverteilung hat sie nur wenig Einfluss. Allerdings gilt, je länger die Stäbchen, desto besser lockt die zirkulierende Raumluft den Duft aus ihnen heraus. Längere Stäbchen brauchen natürlich auch länger bis sie sich mit dem Duft vollgesogen haben, sie geben dann den Duft aber genauso intensiv an die Umgebung ab wie kürzere Hölzer.


Aus speziellem Material gefertigt

Nicht jedes Material oder Holz ist als Duftstäbchen geeignet. Hartholz oder Weidenstäbchen, sind z.B. nicht in der Lage sich in vollem Umfang mit der duftenden Parfümflüssigkeit vollzusaugen.

Spezielle Raumduftstäbchen dagegen bestehen meist aus Schilfrohr, Bambus oder Rattan. Streng genommen handelt es sich also nicht um Hölzer, sondern um verhärtete Gräser oder Palmenarten. Sie eignen sich erstklassig als Duftverteiler, weil sie sehr saugfähig sind und durch ihre dünne Dichte, Flüssigkeiten gut aufnehmen. Mittlerweile gibt es auch synthetische Raumduftduftstäbchen aus speziellem Kunststoff. Sie haben eine poröse Struktur und speichern die Flüssigkeit nochmal länger als natürliche Diffuserstäbchen. Wir von Miss Merle verwenden die besten Duftstäbchen, die es auf dem Markt gibt. Sie wurden speziell für den Gebrauch im Diffuser entwickelt und sind aus synthetischem Schilfrohr gefertigt, das die optimalste und am längsten anhaltende Raumduftverteilung ermöglicht.


Wie viele Duftstäbchen sollte ich verwenden?

Im Falle von Raumduft gilt tatsächlich das Motto: Je mehr desto intensiver! Je mehr Stäbchen im Flakon, desto stärker ist der Duft im Raum. Die Stäbchen dienen der Verbreitung und Regulierung der Duftstoffe. Wer sich unsicher ist, fängt mit zwei oder drei Stäben an und stockt später auf, wenn der Duft zu schwach ist.


Gebrauchte Stäbchen nicht wegwerfen

Haben die Raumduftduftstäbchen ihren Dienst endgültig getan und der Flakon ist leer, müssen die Stäbchen dennoch nicht sofort im Müll landen. Im Kleiderschrank oder Schuhregal sorgen die Stäbchen noch einige Wochen für einen angenehmen Duft.


Kleiner Tipp: Drehe die Miss Merle Duftstäbchen alle 1 - 2 Wochen um, so frischst du den Duft wieder auf. Am besten machst du das indem du die Stäbchen mit einem Papiertaschentuch anfässt und diese einmal umkippst.

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